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  • AutorenbildFranziska Blickle

Mein Februar 2024 - Zum Glück gabs's einen Bonus-Tag

Der Februar ist ein unbeliebter Monat. In Teilen verstehe ich das. Man muss immer noch auf den Frühling warten. Mit tollem Schnee ist nicht mehr zu rechnen. Die Schokolade von Weihnachten ist längst aufgegessen, die Lichter abgenommen. Und der Enthusiasmus, mit dem man sich (vielleicht ) in den Januar gestürzt hat, ist vermutlich von der Realität mittlerweile etwas gedämpft. Klingt echt nicht toll.


Für mich war das aber schon immer anders, denn einen Monat, der mit meinem Geburtstag beginnt, muss ich einfach mögen. Und was soll ich sagen, er war toll!


 

Was war los im Februar?

 

Ich habe Geburtstag und feiere ein

ganzes Wochenende lang in München.


Ja, das ist Benjamin-Blümchen-Torte.

Hoffe du hattest ein schönes erstes Februar-Wochenende?

Meines war sehr schön und sehr voll.


Der Februar startet immer richtig gut für mich, denn ich habe am 1.2. Geburtstag. Manchmal wird gefeiert, manchmal nicht. Diesmal waren wir das ganze Wochenende bei meiner Familie in München und es war großartig! 🥳


Donnerstag Abend wurden wir in München von meiner Schwester nach einer rundum problemlosen Zugfahrt mit Girlanden und Lasagne erwartet.


Freitag hab ich Freundinnen besucht, Pizza gefuttert und war zum ersten Mal im Konzert seit ich Mama bin.


Der schönste Moment: das Finale mit allen auf der Bühne.

Der zweitschönste Moment: neben mein schlafendes Baby ins Bett zu krabbeln.


Kunterbunter Abend: Salon Sonnenberg mit FIVA & Freunden

Samstag gab’s die erste Breze fürs Baby und einen Spaziergang übers ehemalige Flugfeld in Neubiberg. Da wurde der ehemalige Militärflugplatz in ein Freizeitgelände umgestaltet. Wie das Tempelhofer Feld, nur bissi kleiner.


Fantastische Sicht auf die Alpen.

Sonntag waren wir dann mit sehr viel Familie frühstücken, haben einen Hund namens Popcorn kennengelernt und sind abends mit 300 Sachen wieder nach Berlin gedüst.


Seufz! Sehr schön war's!


 

Ich erstelle meinen zweiten Selbstlernkurs.


Seit Anfang des Jahres kannst du mit meinem Concept Sparring SELFIE in deinem eigenen Tempo Workshops auf ein anderes Level bringen.


Jetzt arbeite ich an einem Selbstlernformat für das sichere, kreative und effiziente Arbeiten mit MURAL.


Damit ich damit nicht an meiner Zielgruppe vorbei-arbeite habe ich fünf Feedbackgeberinnen an Board geholt. In den Vorab-Interviews wollte ich von ihnen z.B. so etwas wissen:

  1. Hast du schon mal ein Selbstlernformat gemacht?

  2. Was hat dir an den bisherigen Selbstlernformaten gut gefallen?

  3. Was fandest du eher blöd?

  4. Wofür möchtest du MURAL nutzen?

  5. Was muss ein Selbstlernkonzept für MURAL für dich beinhalten?

  6. Wie viel Zeit wirst du bereit, rein zu stecken?

  7. Was hilft dir wirklich am Ball zu bleiben? Was könnte ich dir als Belohnung versprechen, damit du wirklich durchhältst?


Als nächsten Schritt habe ich eine riesige Temensammlung erstellt und sie in die Hauptthemen, optionale Inhalte und die "Tipps am Rande" aufgeteilt.


Das ist ein Screenshot von meinem Planungsboard.


Aktuell bin ich mitten in der Boarderstellung und am 12.3. werde ich die Videos aufzeichnen. 🤗


So sieht das Board aktuell aus ( kreatives Chaos):



 

Ich bin Gastgeberin

der 6. Blogdekade bei The Content Society


Yay, es war wieder Blogdekade! Am 11.2. sind wir in die 6. Blogdekade bei The Content Society gestartet.


Blogdekade bedeutet

... 10 Tage Bloggen.

... FOMO-freie Zone.

... den Perfektionismus verabschieden.

... kurze, unkomplizierte Beiträge erstellen.

... alles zu vermeiden, was uns bremst und ablenkt.


Im Juli 2019 habe ich mit meiner damaligen Blog-Buddy Lotte zum ersten Mal so eine BLOGDEKADE gestartet, mittlerweile gehört die fest ins Programm bei The Content Society und ich war Gastgeberin, vor allem für die morgendlichen Brainstormings-Sessions, unsere "Ideengewitter".


Ich selber habe tatsächlich 10 Artikel in 10 Tages geschafft. Weiter unten sind sie verlinkt.


Screenshot von meinem Abschluss-Post in Mighty Networks.


Das waren meine Tipps für alle, die mitgemacht haben, für viel Spaß und wenig Stress in den 10 Tagen:


1️⃣

Überlegen, warum du mitmachen möchtest.

Gute Gründe sind alle, die dich motivieren: Spaß dabei haben, Herausforderungen meistern, Routine aufbauen, Perfektionismus einstampfen.

Schlechte Gründe sind all, die dich stressen: z.B. Angst etwas zu verpassen etc.

Die Blogdekade ist eine FOMO-freie Zone (FOMO = Fear of missing out) und eine absolute KANN-Veranstaltung.


2️⃣

Kalender checken und realistisch planen.

Lieber 5 Artikel in 10 Tagen vornehmen und schreiben, als 10 vornehmen und nach einem frustriert aufgeben, weil auch noch so viel anderes erlebt werden will.

Was in der Vergangenheit gut geklappt hat:

🍉 Jeden Tag ein kurzer (!) Artikel.

🍉 Immer ein Tag Entwurf und ein Tag Veröffentlichung im Wechsel. —> 5 Artikel

🍉 Ein neuer Artikel und einen alten Artikel überarbeiten im Wechsel. —> 5 neue Artikel

🍉 Jeden Tag einen Artikel überarbeiten (z.B. für die Suchmaschinenoptimierung, neue Links, zusätzliches Foto).


3️⃣

Das Abenteuer vorbereiten.

☀️ schon vorher alle Ideen für kurze (!) unkomplizierte (!) Artikel aufschreiben.

☀️ Artikel schon schon mal anlegen —> Einfach als Entwurf mit der Überschrift, schon der erste Schritt gemacht!

☀️ Block dir die passenden Zeiten für die 10 Tage im Kalender


4️⃣

Work smart not hard!

Um in 10 Tagen 10 Artikel zu bloggen müssen wir ein bisschen anders denken als beim wöchentlichen bloggen.

🐔→🐣 Denke kleiner: Statt „Meine 5 besten Tipps für XY“ schreibst du „Mein bester Tipp für XY“.

🪄→✓ Verblogge vor allem Themen für die du schon alles parat hast, also nichts recherchieren musst, keine Fotos machen oder Grafiken suchen.

🥺→😎 Machs dir einfach z.B. indem du für alle 10 Artikel das selbe Beitragsbild nutzt und nur den Blogtitel austauschst, der darauf zu lesen ist.

♻️→✔️ Wie wärs mit Recycling? Hast du vielleicht einen Instagram-Post, dessen Caption schon ein kleiner Artikel ist oder einen Newsletter, der leicht abgewandelt deinen Blog bereichern kann?


Und dieses bezaubernde Feedback habe ich übrigens für die Moderation meiner Ideengewitter bekommen:



 

Und das ist sonst noch so passiert:



🌇 Die Tage werden wieder länger!


🐙 Ich war mit beim Babyschwimmen. (Klar gibts davon Fotos...aber nicht hier, hehe!)


🥳 Wir haben die erste Zusage für einen Kita-Platz. (Hier bitte Freudentanz vorstellen - leider nicht gefilmt...)


🛁 Ich war mal wieder richtig ausführlich in der Wanne - Ewigkeiten her!


🦭 Unser Baby kann jetzt robben.
🍎 Ich hab mir selbst eine kleine iss-mehr-Obst-Challenge gebastelt.

🍸 Ich war abends ohne Baby in einer Bar.


🌷 Die Krokanten blühen. Ja, stimmt, das heißt Krokusse, aber ich mag meinen Plural lieber, klingt knuspriger.


😊 Mein Papa war zu Besuch.








 

Und hierüber habe ich im Februar 2024 gebloggt:


Ich geb dir hier mal die Mindestausstattung und unten dann noch ein paar Dinge, die nach und nach Sinn machen.


Ich nenne so den letzten von dir aktiv im Workshop gestalteten Moment im Workshop, danach frenetischer Jubel und Vorhang.


Ich bin ziemlich sicher, das ist die häufigste Frage, die ich in meinen MURAL Workshops höre.



Auch bei MURAL kannst du dich von KI unterstützen lassen. Hier erkläre ich wie einfach das geht.


Seit ich das Tool Session Lab kenne, habe ich meine Workshop-Leitfäden nie wieder als normale Tabelle erstellt. Das sind die Gründe dafür.


In diesem Artikel gebe ich dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du Workshops erfolgreich konzipieren und durchführen kannst.



Hier findest du eine Sammlung von 44 Begriffen, die dir helfen, die Funktionalitäten von Plattformen wie Miro oder MURAL besser zu verstehen


Unter dem Hashtag #12von12 dokumentieren unzählige Blogger ihren Alltag am 12. des Monats in 12 Bildern. Es ist gewissermaßen...


Retrospektiven gehören für Heike einfach mit dazu. Wie du deine Retros kreativ gestalten kannst, erfährst du hier.



Dieses Jahr probiere ich den Vorschlag von Judith Petersund schreibe eine To-Want-Liste für das erste Quartal.


Wie du mit Klebeband jeden Raum ein richtiges Upgrade verpassen kannst.


New year, new me? Nö, das nicht. Aber neues Jahr, neuer Alltag, das kann ich sagen. Warum das so ist und was sonst los war, kommt hier!



 

Ich freue mich im März vor allem ...




... auf den Frühlingsanfang. 🌸

... auf Krokusse und Tulpen. 🌷🌷🌷

... auf den Besuch von meiner Mama. 🤗

... auf das erste Ostern mit Baby. 🐣🐰🪺

... auf die Aufzeichnungen für mein MURAL Selbstlernformat.




 

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