• Franziska Blickle

Mein Training & Workshop ABC

Wenn ich in meinem eigenen beruflichen Umfeld unterwegs bin benutze ich - vor allem mit Kolleg*innen - viele Begriffe ganz selbstverständlich und wundere mich manchmal, wenn eine Nachfrage kommt.


Das ist nie böse gemeint, aber ich vergesse einfach völlig, dass für manche, eher viele, Menschen einfach nicht völlig sonneklar ist, was "StickyNotes" sind oder ein "Debriefing", was der Unterschied zwischen "Trainer" und "Coach" ist und warum ich manchmal von "Auftraggeber*in" und manchmal von "Ansprechpartner*in" spreche.


Hier kommt darum ein kleines Glossar mit den 60+ Begriffen, die mir spontan eingefallen sind. Und falls Du weitere hast wo Du dich immer wieder fragst: "Franzi, was zur H*** heißt denn das!?", dann lass mir einen Kommentar da und die Liste darf wachsen!

Ansprechpartner*in

Mit Ansprechpartner*in meine ich immer die Person beim Kunden, mit der ich Kontakt habe, Fragen kläre, organisatorisches bespreche. Manchmal ist Ansprechpartner*in gleich Auftraggeber*in, aber nicht immer.

Auftraggeber*in

Mit Auftraggeber*in meine ich die Person beim Kunden, die das Interesse daran hat, dass das Training durchgeführt wird. Manchmal ist das ein Mitglied der Geschäftsführung, eine Führungskraft oder jemand aus der Personalabteilung. Manchmal ist Auftraggeber*in gleich Ansprechpartner*in, aber nicht immer.


Blended Learning

"Blended Learning bedeutet meist eine Kombination von analogen und digitalen Lernmethoden. Es ist also ein Mix aus verschiedenen Lernmethoden, die dann in einer Blended Learning Journey, also einer längeren Lernreise resultieren." (Wilma Hartenfels)

Wer es etwas genauer wissen möchte sollte mein Interview mit Wilma lesen. Sie ist Expertin für Blended & Digital Learning und hat mir meine Fragen beantwortet.


Brainstorming

Beim Brainstorming werden normalerweise Ideen oder Lösungen gesammelt indem jede*r alle Einfälle nennt und einer diese mitschreibt. Jede*r kann auf den schon genannten Ideen aufbauen und diese weiterentwickeln, ergänzen, erweitern. Wichtig: Das funktioniert nur, wenn jede Wertung weggelassen wird und auch die Frage nach Machbarkeit, Budget etc. auf den nächsten Schritt geschoben wird.


Brainwriting

Brainwriting ist eng mit dem Brainstorming verwandt, allerdings ist hier der erste Schritt, dass jede*r für sich zunächst alle eigenen Ideen festhält bevor sie systematisch und vollständig genannt werden. Der große Vorteil hier ist, dass auch Ideen von eher stilleren Personen die gleiche Aufmerksamkeit bekommen.


Breakout-Room

Der Bergriff wird vor allem für virtuelle Formate benutzt. Hier kann man in vielen Video-Konferenz-Programmen die große Gruppe per Mausklick in kleinere Gruppen aufteilen. Sie haben dass genauso die Möglichkeit sich zu sehen und zu sprechen. Sie können dann Aufgaben bearbeiten, sich austauschen etc.

Buddy

Mit Buddy meine ich in meinen Trainings eine*n Lern-/Austauschpartner*in. Gerade bei Trainings über mehrere Tage oder Module ist es nützlich eine*n festen Buddy zu haben mit dem*der man sich immer wieder austauscht und an das schon besprochenes anknüpfen kann.


Check-In

Der Check-in dient dazu, nicht von 0 auf 100 starten zu müssen, sondern kurz bewusst anzukommen und auch den anderen zu signalisieren "ich bin jetzt geistig da". Ich empfinde ihn immer als wichtiges Element um danach besser fokussiert zu bleiben. Die Vorstellungsrunde ist vermutlich die bekannteste Form des Check-Ins, aber auch für Gruppen, die sich schon kennen gibt es viele Möglichkeiten: jeder beantwortet 1-3 gezielte Fragen, eine kurze Meditation, ein Moment der Stille...

Wer - insbesondere für virtuelle Formate - Anregungen braucht kann mal in meinen TOP 9 Inspirationsquellen für virtuelle Trainings stöbern.


Check-Out

Der Check Out dient dazu einen gemeinsamen Abschluss zu finden. Man kann ihn mit dem Feedback verbinden oder einfach das wichtigste "Aha!" des Tages mit der Gruppe teilen. Mein Wichtigstes Ziel beim Check Out ist immer, dass alle mit einem guten Gefühl gehen und sich das Format "abgeschlossen" anfühlt, auch wenn mal eine Frage offen geblieben ist.


Coach

Ein Coach ist für mich eine Person, die Einzelnen oder einer Gruppe durch das Strukturieren und Moderieren der Denk- und Problemlösungsprozesse bei der Lösung eines Problems unterstützt. Wer es etwas genauer wissen möchte kann hier weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen Coach und Trainer?


Coachee

Ein*e Coachee kommt mit einem Anliegen oder Problem zum Coaching.


Coaching

Was Coach und Coachee miteinander tun ;)

Wer es etwas genauer wissen möchte kann hier weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen Coach und Trainer?


daNACHricht

So nenne ich die Email, die alle Teilnehmer*innen nach meinen Workshops und Trainings bekommen.

Inhalt: Danke für Zeit und Energie, die Dokumentation, die Bitte um Feedback und ggf. Referenzen/Rezensionen und meist eine Transferaufgabe um das Gelernte besser in. denAlltag zu integrieren.


Debriefing

Das Debriefing ist die Nach-Besprechung zu jeder Übung in der die Erfahrungen besprochen und die Erkenntnisse formuliert werden.


Digital Learning

Digital Learning ist der Überbegriff für alle formen digitalen Lernens, vom selbstgesteuerten E-Learning bis zum Erklär-Video.

Wer es etwas genauer wissen möchte sollte mein Interview mit Wilma lesen. Sie ist Expertin für Blended & Digital Learning und hat mir meine Fragen beantwortet.


Doku/Dokumentation

Unter der Doku oder Dokumentation verstehe ich das Flipchart- oder Screenshot-Protokoll, dass ich gerne mit zusätzlichen Informationen und ein paar Fotos der Teilnehmer*innen anreichere. Ich habe inzwischen eine Routine mit der das sehr flott geht. Wer hier Anregungen sucht, bitte hier entlang: Flipchartprotokolle erstellen - schnell & einfach


Energizer

Unter einem Energizer versteht man eine Übung, die wieder wach, fit und konzentriert macht. Einfach mal aufstehen und ausschütteln, eine Runde tanzen, Koordinationsübungen, Zungenbrecher - das funktioniert alles hervorragend und macht großen Spaß.

Wer - insbesondere für virtuelle Formate - Anregungen braucht kann mal in meinen TOP 9 Inspirationsquellen für virtuelle Trainings stöbern.


Erfahrungslernen

Beim Erfahrungslernen geht es darum, dass über das körperliche Erleben (Übung) und die emotionale Erfahrung (Übung) mit Hilfe einer Reflexion (Debriefing) eine kognitive Erkenntnis stattfindet.

In anderen Worten: Der Trainer sagt dir nicht etwas und du kannst es glauben oder nicht, sondern du hast es selbst erlebt und die Erkenntnis selbst gemacht und formuliert. So ist sie deine eigene und wesentlich tiefer verankert.


Feinkonzept

Im Gegensatz zum Grobkonzept, aus dem zwar die Lernziele, der grobe Ablauf und eine erste Methoden-Idee hervorgeht ist mein Feinkonzept meist schon der ausgearbeitete Trainerleitfaden, in dem ich die Ziele, der einzelnen Sequenzen mit den genauen Methoden, dem Material und nötigen Kommentaren festgehalten habe.


FK

Abkürzung für Führungskraft


Flipchart

Flipchart heißt wörtlich übersetzt “Umblätter-Diagramm”. Die deutsche Bezeichnung wäre Tafelschreibblock, aber wenn wir ehrlich sind benutzt das kein Mensch, oder? 32 weitere Fakten, Tipps und Tricks rund ums Flipchart findest du HIER.


Grobkonzept

Im Grobkonzept halte ich die Lernziele, der grobe Ablauf und eine erste Methoden-Idee fest und bekommt im Rahmen des Abstimmungsprozesses mit meinen Kunden dazu oft nochmal ein Feedback, das ich im Feinkonzept dann aufgreife und einarbeite.


Gruppenarbeit

Gruppenarbeit ist eine Methode in Workshops und Trainings bei der die Teilnehmer*innen in unterschiedlich großen Gruppen (wer hätte das gedacht?) Aufgaben bearbeiten, Fälle diskutieren, Ideen sammeln etc.


Handout

Im Gegensatz zur Doku ist für mich ein Handout etwas, das ich schon während des Trainings austeile und direkt nutze.

Input

Die meisten meiner Input bestehen darin, dass ich ein Modell oder ein Methode vorstelle, wiederhole oder vertiefe.


Interaktiver Vortrag

Mit interaktivem Vortrag meine ich, dass nicht nur ich präsentiere, sondern die TN einbezogen werden, Fragen stellen oder beantworten, Beispiele geben oder besprechen etc.


Internes Training

Ein internes Training wird von einem Unternehmen oder einer Organisation für die eigenen Mitglieder oder Mitarbeiter*innen durchgeführt.


Konzentrationsgesicht

Grimmiger Gesichtsausdruck bei Konzentration (mein Spezialgebiet). Auch bekannt als "Resting Boss Face".


Kurs

Das Wort „Kurs“ stammt vom lateinischen “currere” = laufen. Ein Kurs unterscheidet sich also vom Seminar dadurch, dass er über einen längeren Zeitraum läuft. Die Wissensvermittlung erfolgt etappenweise an mehreren aufeinander aufbauenden Terminen.

Siehe auch hier: Training, Workshop & Co. - was ist eigentlich was?


Learning Journey

Von einer Learning Journey, also einer "Lernreise" spricht man, wenn das oder die Lernziele nicht mit einer Veranstaltung erreicht werden soll, sondern mit einer Abfolge unterschiedlicher Kontakte - physisch und/oder virtuell - über einen längeren Zeitraum.


Lernanker

Ein Lernanker soll dazu dienen, sich an das gelernte im Alltag zu erinnern. Das kann ein Gegenstand, ein Bild, ein Bildschirmschoner etc. sein.


Lernziele

Die Lernziele zu kennen ist wichtig für die Konzeption des Trainings. Sie geben an, was danach anders sein soll.

Man unterscheidet in kognitive, affektive und psychomotorische Lernziele.



MA

Abkürzung für Mitarbeiter*innen


Medien-Mix

Vom Medien-Mix spricht man, wenn in Trainings und Workshops unterschiedliche Medien zum Einsatz kommen.

Beispiel: Check-In mit physischen Bildkarten, ein Kurzvideo als Einstieg, Agenda auf dem Flipchart, Themensammlung auf Moderationskarten an der Pinnwand, Vorstellung eines Modells mit einer PowerPoint-Präsentation...


Methoden-Mix

Vom Methoden-Mix spricht man, wenn in Trainings und Workshops unterschiedliche Methoden zum Einsatz kommen.

Beispiel: Einstimmung auf das Thema im Plenum, gemeinsames Experiment in der Großgruppe, schriftliche Einzelreflexion der TN, Gruppenarbeit um einzelne Phasen zu erarbeiten, Präsentation der Ergebnisse in der Gruppe, gemeinsames Brainstorming...


Mitmach-Handout

So nenne ich Handouts in denen es nicht nur fertige Übersichten und Platz für Notizen gibt, sondern z.B. ein Modell nur als Grafik abgebildet ist und von den TN noch beschriftet werden kann.

Ich habe festgestellt, dass viele gern mit-notieren, beschriften, kommentieren. Und alle, die das nicht wollen, sondern lieber nur zuhören, bekommen danach die Dokumentation.


Mural

"Mural" ist ein virtuelles Echtzeit-Whiteboard. Alles, was du in einem Meeting- oder Trainingsraum mit Flipcharts, Leinwand, Pinnwänden oder Whiteboard, mit Stiften, Moderationskarten oder Klebezetteln machen kannst, all das kannst du auf MURAL (und ähnlichen Plattformen) im virtuellen Raum tun. Jeder kann dabei gleichzeitig arbeiten und sehen was die anderen tun.

Wenn du darüber mehr erfahren willst, ist dieser Artikel für dich: MURAL - ein Überblick


Offenes Training

Ein offenes Training wird entweder direkt von dem*r Trainer*in angeboten oder von einem Weiterbildungsträger. Hier werden einzelne Teilnahmeplätze gebucht und die TN können von völlig unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen kommen.


Outdoor-Training

Ein Outdoor-Training findet (wie der Name sagt) zumindest teilweise draußen, in jedem Fall aber nicht in einem klassischen Trainingsraum statt. Von einzelnen Experimenten auf der Wiese im Park bis zum kompletten Tag in den Bergen oder einem ehemaligen Bergwerk sind ganz unterschiedliche Dinge möglich. Ourdoor-Trainings sind dann eine gute Wahl, wenn es ganz besonders um affektive und psychomotorische Lernziele geht und die engere Bindung der Teilnehmenden als positiver Nebeneffekt gewünscht ist.


Peer Coaching

"Peer Coaching" oder "Kollegiale Fallberatung" ist eine Methode, die sich sehr vielseitig einsetzen lässt und besonders dort tolle Resultate erzielt, wo die TN schon über Erfahrung verfügen und diese gemeinsam nutzen können.

In diesem Artikel erkläre ich genauer wie es funktionier: Kollegiale Fallberatung - wie geht das eigentlich?


Popcorn-Regel

Die Popcorn-Regel habe ich bei meiner Trainerausbildung im TPN (The People Network) kennengelernt und kann mir Trainings oder Workshops ohne gar nicht mehr vorstellen.

Genauso wie Popcorn frisch und warm am besten ist, “poppen” wir alle Gedanken, Fragen und Störgefühle immer sofort wenn sie auftreten - so die Vereinbarung.

Welche Grundprinzipien ich sonst noch in meinen Trainings etabliere, habe ich hier zusammengefasst: “Damit’s gut wird” - meine Trainings- und Workshop-Prinzipien


Postwork

Postwork sind alle "Hausaufgaben", die die TN nach dem Training bekommen.


Prework

Prework sind alle Vorbereitungsaufgaben, die die TN vor dem Training - meist per Email - bekommen.


Programm

In der Personalentwicklung wir für einen Kurs auch oft der Begriff "Programm" benutzt z.B. Leadership Essentials Programm.

Siehe auch hier: Training, Workshop & Co. - was ist eigentlich was?


Selbstreflexion

Selbstreflexion bezeichnet die Tätigkeit, über sich selbst nachzudenken. Ich meine damit Übungen und Phasen in denen die TN das soeben gesehene, erlebte oder erfahrene auf sich, ihre Rolle, ihr Team oder ihre Herausforderung anwenden und ihre Gedanken und Erkenntnisse (meist) schriftlich festhalten.


Seminar

Ein Seminar ist eine einmalige Weiterbildungsveranstaltung. Auch hier geht es um das Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten, die Teilnehmer*innen sind aber aktiv eingebunden, arbeiten mit, stellen Fragen und diskutieren. Ein Beispiel wäre hier ein Arbeitsrechts-Seminar für Führungskräfte.

Siehe auch hier: Training, Workshop & Co. - was ist eigentlich was?


Separator

Ein Separator trennt zwei Trainingsphasen. Jede Pause ist ein Separator. Manchmal nützt es aber auch diese Trennung anders zu verdeutlichen, z.B. in dem man den Raum wechselt oder die Sitzordnung.


Slickies (mit L)

Als Slickies werden elektrostatisch haftende Moderationskarten bezeichnet.


Stickies (mit T)

Als Stickies werden selbstklebende Zettel oder Moderationskarten bezeichnet.


TN

Abkürzung für Teilnehmer*innen


Trainerausbildung

Bei einer Trainerausbildung ist alles Thema, was der Professionalisierung als Trainer*in dient. Didaktik, Trainingsaufbau, Lerntypen, Gruppendynamik, Visualisierung, Moderation, Kommunikationsmodelle... Für alle, die das näher interessiert, erzähle ich hier von meinen beiden Trainerausbildungen: Wie wird man Trainer*in?


Trainerleitfaden (TLF)

Ein Trainerleitfaden (TLF) ist gewissermaßen die Anleitung, das Rezept oder das Drehbuch für ein Training. Wann, was, wie, womit? Er beinhaltet alle Informationen, die ein*e Trainer*in haben muss, um das geplante Training auch genau wie geplant durchzuführen.

Die ausführliche Antwort gibt es hier.


Training

Bei einem Training geht es um das Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten. Hier ist die aktive Mitarbeit sogar noch wesentlich ausgeprägter als in einem Seminar, denn das neue Wissen und die neuen Fähigkeiten sollen angewendet und geübt werden. Ein Training kann wie das Seminar Teil eines Kurses oder Programms sein. Ein gutes Beispiel wäre hier ein Feedbacktraining mit Rollenspielen. Siehe auch hier: Training, Workshop & Co. - was ist eigentlich was?


Transfer

Als Transfer bezeichnet man die Übertragung des Gelernten in den Alltag.


Transferaufgabe

Transferaufgaben helfen dabei das Gelernte in den Alltag zu übertragen, indem sie die abstrakte Theorie mit der eigenen Erfahrung verknüpfen.


TTT = Train-The-Trainer

Bei sogenannten TTT-Formaten sind Trainer die Teilnehmer*innen und lernen das, was sie benötigen um künftig die Trainer-Rolle für ein bestimmtes Format zu übernehmen.

Ein Beispiel: Ich gebe für Simdustry Trainings für unsere internationalen Partner, damit diese die Simulationen so gut kennen lernen, dass sie im Anschluss mit der Simulation selbst erfolgreich Trainings durchführen können


Übung/Experiment

Durch Übungen oder Experimente schaffen wir im Training gemeinsame Erfahrungen. Über diese können wir dann sprechen und aus ihnen lernen. Ein bekanntes Beispiel wäre z.B. die sog. Marshmallow-Challenge.


Virtuelle Formate

Ich benutze virtuelle Formate als Sammelbegriff für virtuelle Meetings, Trainings, Workshops etc.

Viele Fragen und die nützlichen Antworten rund um virtuelle Formate habe ich hier gesammelt.


Virtuelles Whiteboard

Alles, was du in einem Meeting- oder Trainingsraum mit Flipcharts, Leinwand, Pinnwänden oder Whiteboard, mit Stiften, Moderationskarten oder Klebezetteln machen kannst, all das kannst du in einem virtuellen Format auf einem virtuellen Whiteboard wie Mural oder Miro tun.

Wenn du darüber mehr erfahren willst, ist dieser Artikel für dich: MURAL - ein Überblick


Warm-Up

Ein Warm-Up dient dazu mit dem Thema in Berührung zu kommen und Energie in den Raum und die Gruppe zu bringen. Möglichkeiten gibt es dafür viele. Eine viel genutzte ist die Aufstellung auf einer Linie oder in einem Bereich zu verschiedenen Fragestellungen.


Whiteboard

Ein Whiteboard hängt mittlerweile in den meisten Büros und Trainingsräumen. Es lässt sich mit speziellen Stiften beschreiben und leicht wieder reinigen. Außerdem ist es magnetisch und kann so auch als Fläche für Moderationskarten etc. dienen.


Workshop

Bei einem Workshop kann, muss es aber nicht, um das Vermitteln von Wissen und Fähigkeiten gehen. Der Schwerpunkt liegt hier darauf, gemeinsam etwas zu erarbeiten oder ein Problem zu lösen.Siehe auch hier: Training, Workshop & Co. - was ist eigentlich was?

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Franziska Blickle: 

Trainerin für Kommunikation, Leadership und Selbstmanagement, in Berlin daheim und europaweit unterwegs

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