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  • AutorenbildFranziska Blickle

Was ist ein virtuelles Whiteboard?


In einer Welt, die zunehmend digitalisiert wird, hat auch die Art und Weise, wie wir Ideen teilen und zusammenarbeiten sich sehr verändert.


Ein Tool, das dabei immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist das virtuelle Whiteboard.


Was genau ist ein virtuelles Whiteboard und warum wird es immer beliebter?


Die Basics:

Ein virtuelles Whiteboard ist im Wesentlichen eine digitale Version eines herkömmlichen Whiteboards, das du vielleicht aus Besprechungs- oder Seminarräumen kennst. Stell dir vor, du hättest eine leere digitale Leinwand, auf der du Notizen machen, Zeichnungen erstellen und multimediale Inhalte (z.B. Fotos oder Video-Schnipsel) teilen kannst - das ist im Grunde genommen ein virtuelles Whiteboard.



So funktioniert's:

Die Funktionsweise eines virtuellen Whiteboards ist relativ einfach und intuitiv. Du kannst es über verschiedene Plattformen nutzen, sei es über eine Webanwendung, eine mobile App oder sogar eine spezielle Software, die auf interaktiven Displays oder Smartboards läuft. Sobald du Zugriff hast, kannst du verschiedene Werkzeuge wie Stifte, Marker, Formen und Textfelder verwenden, um deine Ideen festzuhalten und zu teilen. Du arbeitest in der Regel auf einem von dir erstellten Boatd oder wurdest mit einem Link zur Mitarbeit an einem anderen Board eingeladen.



Warum ist es so nützlich?

Die Verwendung eines virtuellen Whiteboards bietet dir in virtuellen Meetings und Workshops ganz neue Möglichkeiten:


1. Kollaboration: Virtuelle Whiteboards ermöglichen es Teams, unabhängig von ihrem Standort zusammenzuarbeiten. Ob du nun mit Kollegen oder Teilnehmer:innen aus verschiedenen Städten oder sogar verschiedenen Ländern arbeitest, ein virtuelles Whiteboard bietet einen zentralen Ort, um Ideen auszutauschen und zusammenzuarbeiten.


2. Flexibilität: Im Gegensatz zu herkömmlichen Whiteboards sind virtuelle Whiteboards nicht an einen physischen Standort gebunden. Du kannst von überall aus darauf zugreifen, sei es von zu Hause aus, im Büro oder sogar unterwegs. So kannst du mit den Inhalten auch nach Workshopende weiterarbeiten.


3. Multimediale Integration: Virtuelle Whiteboards ermöglichen die Integration von Multimedia-Inhalten wie Bilder, Videos und Dokumente. Das bedeutet, dass du nicht nur Text und Zeichnungen teilen kannst, sondern auch komplexe Konzepte mit visuellen Hilfsmitteln unterstützen kannst.


4. Speicherung und Weiterverarbeitung: Ein weiterer Vorteil virtueller Whiteboards ist die Möglichkeit, die erstellten Inhalte zu speichern und weiterzuverarbeiten. Du kannst deine Notizen und Zeichnungen speichern, sie später überarbeiten und sogar mit anderen teilen.



Hier siehst du ein solches Whiteboard auf der Smartphone App.

 

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