• Franziska Blickle

Das werde ich oft gefragt...

Aktualisiert: Aug 4

Ein paar Dinge werde ich von potentiellen Kunden immer wieder gefragt, darum habe ich hier mal die Antworten zusammengefasst:

1. Wie definierst du die Lernziele des Trainings?


Ich lege gemeinsam mit den Auftraggebern kognitive, affektive und psychomotorische Ziele fest, also nicht nur, was die Teilnehmer*innen an neuem Wissen, sondern auch an Emotionen, Einstellungen und Verhaltensweisen mitnehmen.

Wie genau wir hier vorgehen, erläutere ich meinen Ansprechpartnern detailliert im Kennenlerngespräch.

Ein besonders schönes Beispiel habe ich hier mal ausführlich beschrieben: Lernzielworkshop - Ein Arbeitsbeispiel (1)

2. Für welche Gruppengröße sind deine Trainings geeignet?


Je nach Bedarf und Zielsetzung arbeite ich besondern gern mit Gruppengrößen zwischen 4 und 16 Teilnehmer*innen. Allerdings ist die Annahme, dass eine kleine Gruppe nur Vorteile bringt nicht richtig.

Darüber habe ich hier schon mal geschrieben: Vor- und Nachteile kleiner Trainingsgruppen

3. Wie lang sollte ein Training sein?


Auch hier kommt es sehr auf die Zielsetzung an. Einzelne Trainings dauern meist 1-3 Tage, für mehr Inhalt bieten sich modulare Programme oder Blended Learning an. Bei Blended Learning werden verschiedene Formate - oft auch analoge und virtuelle - miteinander kombiniert.

Mein längstes Leadership Programm dauerte 6 Tage. Das waren drei Module zu je zwei Tagen und es erstreckte sich über ca. 6 Monate. Zwischen den Modulen gab es virtuelle Check-Ins um in Kontakt zu bleiben und die TN haben mit ihren Buddies an bestimmten Aufgaben gearbeitet.

4. Machst du auch rein virtuelle Trainings?


Ja, mittlerweile sind ca. 50% meiner Trainings und Workshops rein virtuell und ich lerne immer mehr Vorteile dieser Arbeitsweise kennen. Ich nutze gern die Möglichkeit von Breakout-Rooms und arbeite mit virtuellen Whiteboards wie Mural. Im Trainingsraum bin ich aber trotzdem noch sehr gerne und möchte es nciht dauerhaft missen.

5. Kannst du Präsenz- und virtuelle Trainings kombinieren?


Ja, Präsenztrainings lassen sich gut mit virtuellen Elementen zu sogenannten "Blended Learning Journeys" kombinieren. Es kann z.B. zwischen Modulen die weiter auseinander liegen ein virtuelles Format geben um den aktuellen Stand zu besprechen.

6. Welche Informationen brauchst du für ein Angebot?


Um ein individuelles Angebot zu erstellen brauche ich vor allem Informationen zur aktuellen Lage, also der IST-Situation. Außerdem zur SOLL-Situation, zu den Lernzielen, zur Zielgruppe, den Rahmenbedingungen ... Klingt viel, aber das lässt sich meist ganz entspannt in einem strukturierten Telefonat klären.

7. Wie genau läuft denn der Prozess von der Anfrage bis zum Training bei dir ab?


Ich habe den Prozess auf meiner Angebotsseite ausführlich dargestellt und er besteht im Prinzip aus folgenden acht Schritten:


Kennenlernen - Auftragsklärung - Angebot - Feinkonzept

- Prework - Training - Dokumentation - Evaluation

8. Kannst du Trainings auch mit Coaching kombinieren?


Ja, vor allem bei Führungstrainings bietet es sich an, auch individuelles Coaching anzubieten. Bisher haben wir diese dann meist virtuell durchgeführt, weil das für alle Beteiligten einfach und bequem ist. Und gerade 1:1 Gespräche funktionieren virtuell sehr gut.

Wenn du auf dem laufenden sein willst was bei mir so passiert, welche neuen Projekte ich starte oder welche Trainings aktuell sind, dann abonniere gern hier meinen Newsletter, den ich wöchentlich am Freitag versende.

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Franziska Blickle: 

Trainerin für Kommunikation, Leadership und Selbstmanagement, in Berlin daheim und europaweit unterwegs

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