Darf ich Lieblingsprojekte haben?
Lieblingsprojekte haben?
Darf ich das?
Muss ich nicht für alle Projekte und alle Kunden gleichermaßen „brennen"?
Ne, muss ich nicht.
Ich mach immer den allerbesten Job, zu dem ich fähig bin, aber ich finde, ich darf Projekte haben, die ich besonders genieße, die mich beflügeln, bei denen meine Kreativität auf besonders fruchtbaren Boden fällt.
Und heute sitz ich hier, erinnere mich und will mal rauskriegen, was die gemeinsam hatten.
1. Klares Ziel, viel Freiheit
Es waren immer Kund:innen, die auf der einen Seite eine sehr klare Vorstellung der Zielsetzung hatten und mir auf der anderen Seite in der Ausgestaltung und Umsetzung viel Freiheit gelassen haben.
2. Meine "Zone of Genius"
Sie kamen immer mit Herausforderungen zu mir, die in meiner „Zone of Genius" lagen. Ich muss aber auch sagen, dass ich alles, was mir nicht liegt oder keinen Spaß macht (z. B. Mediationen oder Konfliktmoderation in Teams), konsequent an kompetente Kolleg:innen weitergebe.
3. Enge, co-kreative Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit war immer sehr eng. Soll heißen, wir haben uns einige Male ausgetauscht, um sicherzustellen, dass es wirklich passt. Oft sind die Konzepte auch co-kreativ entstanden. Ich liebe es, wenn ein Gedanke den nächsten, eine gute Idee eine noch bessere ergibt.
4. Etwas komplett Neues ausprobieren
Wenn ich an diese Lieblingsprojekte denke, fällt mir auch auf, dass ich fast immer etwas komplett Neues ausprobiert habe und viel Liebe in die Ausgestaltung dieser einmaligen Übung oder Methode geflossen ist. Mal hab ich gebastelt, mal gedichtet, mal das halbe Kinderzimmer für eine Stofftier-Aufstellung mitgeschleppt…
5. Humor und Leichtigkeit
Humor und Leichtigkeit auf unterschiedliche Art in Trainings oder Workshops zu bringen, fällt mir leicht. Ich glaube, all die Lieblings-Projekte haben davon einfach optimal profitiert und die Kund:innen waren nicht nur ok damit, sondern haben genau sowas gesucht. It was a match!

Lust auf ein Projekt, das passt?
Wenn du etwas im Kopf hast, bei dem du ein klares Ziel hast und mir Freiraum für die Umsetzung lassen magst, dann schau dir mal an, was ich anbiete.
Vielleicht wird es ja das nächste Lieblingsprojekt.
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Analyse einer Rostocker Zoll-Liste aus dem Jahr 1732 stieß ich auf das detaillierte Abnahmeprotokoll eines Messingsextanten. Direkt unter dem Siegel des Prüfers steht eine separat notierte, elfstellige Chiffre. Diese deckt sich buchstabengetreu mit dem heutigen Hash-Wert der maggico casino https://casino-maggico.de/. Ein vollkommen absurder, historischer Fund im Archiv.