• Franziska Blickle

Zusammenfassung meiner Beiträge zur #SommerImBusiness-Challenge

Mir war mal wieder nach einer kleinen Herausforderung und da kam die #SommerImBusiness-Challenge von Marlis Schocht gerade recht. 7 Tage, 7 Stichworte, von Sommerfeeling bis Sommerhighlight...


Damit meine Kreationen (Bewegtbild und so) nicht bei Insta verstauben findest du sie auch hier:

(Ein Klick auf das Stichwort bringt dich direkt zum entsprechenden Beitrag.)

 

Tag 1:

#sommerfeeling


Es ist wieder #sommerimbusiness-Challenge von @marlis.macht.sichtbar. Ich springe mit auf und ich möchte das gern nutzen, um mich vorzustellen:


Ich bin Franzi und wenn ich nicht gerade Sommerferien mache (bis letzten Sonntag), helfe ich anderen (Dir?) dabei, richtig mega-tolle Workshops und Trainings zu konzipieren.

Warum? Weil ich miese Workshops verschwendete Lebenszeit sind! Für alle!


#Sommerfeeling kommt in diesem Jahr bei mir auf, wenn …


… ich meine Füße irgendwo ins Wasser halten kann. 👣💦

… ich selbstgemachte Limo schlürfe und darin die Eiswürfel klimpern. 🍋🧊

… ich Wassermelone esse. 🍉

… ich nach Sonnencreme rieche. ☀️🧴


Und du? Wie fühlt sich der Sommer für dich an?

 


Tag 2:

#sommerbüro


Seit Montag bin ich wieder in meinem normalen Arbeitsmodus und habe direkt mit zwei virtuellen Trainings gestartet.

Ab September bin ich auch wieder öfter in Workshopräumen zu finden. #happydance 💃🏼


Ich arbeite derzeit an einem Kommunikationstraining, an einem dreiteiligen Führungstraining und einem wirklich kracher-guten Workshop für die Moderation von Meetings und anderen Kurzformaten.


Gerade im Sommer findest du mich aber auch immer mal mit meinem Laptop im Café, denn ich liebe es bei der Konzeption mal andere Orte und Menschen im Blick zu haben. 💻☕


Wo arbeitest du im Sommer am liebsten? Balkon, Café, Hängematte oder einfach am Schreibtisch, weil da nun mal alles so ist, wie du es brauchst?


 

Tag 3:

#sommergeschichte



Magst du Lagerfeuer-Geschichten? Ich erzähle dir eine:


Also eigentlich ist das nicht EINE Lagerfeuergeschichte, sondern MEINE. Und es ist auch keine Geschichte, die ich am Lagerfeuer erzähle, sondern es geht um ein Lagerfeuer…los geht’s:


Als ich ganz frisch bei den Pfadfindern war (ich hab erst mit knapp 16 angefangen und bin darum eine ziemlich späte Quereinsteigerin) war unser “Sommerthing” mein zweites Lager mit unserem “Stamm” (ja, lauter lustige altmodische Begriffe, aber sei’s drum :))


So ein “Thing” ist ne wichtige Sache, da werden Dinge beschlossen, Halstücher verliehen und es dürfen auch nur alle mit Halstuch (oder die, die es bekommen) dran teilnehmen.

Ich hatte mein Halstuch noch nicht (gibts nicht “einfach so”) und war darum designated Aufpasserin für zwei Hand voll “Wölflinge” (so heißen die 6-12jährigen Pfadis).


Als also alle anderen in einem langen Fackelzug in Richtung Thingplatz unterwegs waren (auch schön altmodisch und besonders so schweigend mit Fackel durch eine Sommernacht zu laufen! Unbedingte Empfehlung an dieser Stelle das mal zu machen!) war für uns die Frage: “Was tun wir mit der Zeit?”


Für die Kids war schnell klar, sie wollen ein Feuer machen. Dann ist das schon fertig für unseren Jurtenabend, wenn die anderen wieder kommen, außerdem kann man da schon mal sitzen, vielleicht ne Gruselgeschichte vorlesen. Klang logisch und ich hatte wenig Argumente dagegen vorzubringen…außer die Tatsache, dass ich noch nie selber ein Feuer gemacht hatte (Stadtkind eben!).

Diese Blöße wollte ich mir aber nicht geben und stimmte tapfer zu unter der Bedingung, dass ich das Feuer mache (verbrannte Kinderhände zu verarzten war nicht mein Plan für die Nacht!).

Da stand ich, oder besser, ich hockte und kniete vor einem windschiefen Stapel Holz, den ich unter den teils sehr widersprüchlichen Ratschlägen einer Gruppe neunmalkluger Knirpsinnen und Knirpse aufgeschichtet hatte und lernte auch eine ganz besonders authentische Art und Weise (“Learning by doing” kommt aus der Pfadfinderei…), dass man und frau zum Feuer machen vor allen anderen Dingen eines braucht: Geduld.


Das Gefühl, als der Rest zurückkam, wir in der Jurte um ein knisterndes Feuer saßen und gerade die dritte Gruselgeschichte zu Ende erzählt hatten: unbeschreiblich! 🔥🔥🔥



Manchmal muss ich an dieses Lagerfeuer denken, wenn ich schon so viel Gedanken und Bestandteile zu einem Training gesammelt und notiert habe und es einfach noch nicht so richtig “zündet”. Dann mahne ich mich zu Geduld, nehme den Holzstapel, äh, meine Planung nochmal auseinander und fast immer geht es dann ganz fix.


Brauchst du Hilfe bei deinem Feu…sorry…Workshop, Training oder Webinar?

Dann schreib einfach als Betreffe "Lagerfeuer" in eine Nachricht an hello@franziska-blickle.com und ich melde mich bei dir!

 

Tag 4:

#sommerfest



Lass uns ein #Sommerfest feiern!

Ein spontanes, virtuelles natürlich, aber dennoch mit ganz viel Wassermelone und Zitronenlimo. 🍉🥤


Auf meinem Fest bist Du herzlich eingeladen und auf jeden Fall würde ich außerdem diese drei hier einladen:


Johanna, weil ich hoffe, sie bringt ein paar von ihren grenzgenialen Cupcakes mit 🧁

Juli, um die Stimmung auf der Tanzfläche anzuheizen 💃🏼

und Julia, weil ich sie dringend mal persönlich (also so mit Umarmung) treffen möchte. 🤗


(da fehlen jetzt ungefähr 50-60 tolle Menschen, aber ich wollte das hier mal kurzhalten und finde die Alliteration J+J+J zauberhaft)


Und du? Wer darf auf deinem Sommerfest nicht fehlen?

 

Tag 5:

#sommertipps


Workshops oder Trainings zu konzipieren ist gar nicht so leicht, aber es ist auch keine Astrophysik und du kannst es dir mit ein paar kleinen Tricks schon wesentlich einfacher machen.


Mit einfacher meine ich übrigens erkenntnisreicher für die Teilnehmenden und entspannter für dich.


Hier sind meine 3 wichtigsten Tipps, die dir wirklich dabei helfen, dieses Thema anzugehen:


  • Starte mit dem Ziel! 🏁 - Überleg dir wirklich genau, was nach Workshop oder Training anders sein soll. Was sollen die Teilnehmenden wissen, was sollen sie fühlen und was sollen sie selbst erarbeitet oder ausprobiert haben. Wenn du da klar bist, werden dir alle anderen Dinge leichter fallen.


  • Keep it simple! 🤏- Das gilt für den Umfang als auch für die Vielfalt an Übungen und Tools. Überfordere dich und deine Teilnehmenden nicht. Weniger ist hier wirklich mehr.


  • Lass die Teilnehmer:innen die Arbeit machen! 😎 - Klingt komisch, ist aber so: Je weniger mehr deine Teilnehmenden mitdenken und mitmachen müssen, desto wertvoller ist das Training oder der Workshop für sie. Ahas und Ohos kommen selten nur durch eine neue Info, sondern durch die Beschäftigung damit, das Anwenden, Diskutieren, Fragen stellen.


Na, fühlt sich das schon machbarer für dich an?


Hast du Fragen dazu oder möchtest du noch mehr darüber erfahren, wie ich dir helfen kann, dass deine Workshops, Trainings oder Webinare für dich 🥰🧘 und für die anderen 🤩🎉 anfühlen?


Schick mir eine Nachricht an hello@franziska-blickle.com oder klick Dich zur Angebotsseite.


 

Tag 6:

#sommermotivation


Hallo Ablenkung, hallo Sommer! Manchmal gehören diese beiden Dinge zusammen, oder? Erst denkst du: “Heute werde ich….” und dann schaust du aus dem Fenster und denkst “Was du heute kannst besorgen reicht auch sicherlich noch morgen…”.


Ich kenne solche Tage auch. Was mir hilft, ist … mhhh, also hier jetzt einen guten Rat zu geben wäre ziemlich geschwindelt. Ich bin noch auf der Suche nach dem, was dann hilft.


Was machst du in so einem Moment?


A) Team “Durchziehen” 💪🏼 oder

B) Team “Lust und Laune” 🎈 oder

C) Team “mal so mal so” 🔃

 

Tag 7:

#sommerhighlight


Dieser Sommer ist irgendwie anders als der Sommer im letzten Jahr. Ich fühle mich von vielen Dingen im Großen gefordert (weil politisch und gesellschaftlich so viel verkorkst ist und ich jeden Tag neu überlege welche Krise mir grade die meisten Sorgen macht) und kann jeden Tag im kleinen so sehr genießen (Symbolvideo: Ich übe mit den Füßen Knoten machen im Barfußpfad). 🦶🏼


Dennoch oder auch gerade deswegen freue ich mich auf folgende Highlights, die ich diesen Sommer noch mit DIR teilen möchte:


  1. In der Sommer-Blogdekade 2022 werde ich ab heute jeden Tag einen Blogartikel veröffentlichen. Ich möchte meinen Fokus vor allem auf Workshop-Gestaltung legen und mehr zu meinen Concept-Sparring-Angeboten erzählen. (von der lieben Judith) ☀

  2. Ab 1.9. bin ich wieder ein Teil von “Smash It!” der besten Mastermind-Gruppe südlich des Nordpols und ich freu mich so sehr drauf! (bei Laura & Gretel) 💙

  3. Ich habe aktuell noch einen Platz frei für ein “Concept Sparring Shortie. Interesse einen bestehenden Workshop unter die Lupe zu nehmen und so richtig kracher-mega-toll zu machen? 💪🏼 Schick mir eine Nachricht an hello@franziska-blickle.com und ich melde mich bei dir!

 

In ihrem natürlichen Lebensraum findest du alle meine Instagram-Beiträge hier: https://www.instagram.com/franziskablickle.training/

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