• Franziska Blickle

Kochen verbindet! | Ein Interview mit Ina Oldendorf


Bild von Ina Oldendorf
Das ist Ina Oldendorf

Das ist Ina in ihrem Workshop-Raum.


Ich kenne Ina Oldendorf, Gründerin von La Cocina Cultural, aus meiner Mastermind-Gruppe Smash It und auch wenn sie in einem ganz anderen Thema unterwegs ist, mit ihren Online-Koch-Workshops, bestrachte ich sie absolut als Facilitator-Kollegin.


Warum gemeinsam kochen auch virtuell so verbindend ist, was in der Konzeption besonders ist und welche Tipps Ina für Teilnehmer:innen hat - all das verrät sie mir in diesem Interview.


Ganz zum Schluss lüften wir auch das Geheimnis, was Ina in ihrem nächsten Workshop mit den Teilnehmenden zaubern wird.



Du kannst es dir als Video ansehen oder weiter unten das Interview transkribiert lesen.

Viel Spaß dabei!

 
 

Meine Fragen an Ina im Überblick:

(du kannst auch einzelne Fragen anklicken und wirst dann direkt dorthin gebeamt)

  1. Was machst du genau? Kochworkshops? Erklär mal bitte!

  2. Wie bist du damit gestartet? Wie war dein erster Workshop?

  3. Was ist bei der Konzeption und Planung wichtig?

  4. Wie moderierst du deinen Workshop um für ein Wir-Gefühl zu sorgen?

  5. Was war die lustigste Panne die während eines Workshops passiert ist?

  6. Worauf sollte ich achten, um den passenden Anbieter für solche Online-Kochen zu finden?

  7. Wann würdest du von einem gemeinsamen Online-Kochen als Team-Event abraten?

  8. Wie kann man sich auf das Koch-Event vorbereiten?

  9. Was sollte man als Teilnehmer:in lieber lassen?

  10. Was ist dein virtuelles-Koch-Lieblings-Rezept?

 

1. Was genau machst du? Kochworkshops? Erklär mal bitte!


Im Grunde trifft es das schon, wie du es gesagt hast. Online-Kochworkshops sind das, was ich anbiete. Also entweder offene Kochworkshops, für die man sich als Einzelperson anmelden kann oder man bucht mich als private Gruppe von Freunden oder Familie. Team Events mit Kollegen sind bei mir natürlich auch möglich.


Und das funktioniert dann so: Vorab wird erst mal geplant, was denn gekocht werden soll. Dazu gibt es dann eine Materialliste. Nichts, wovor man Angst zu haben braucht. Beim normalen Wocheneinkauf sammelt man einfach ein paar Sachen mehr ein und das ist es schon.


Die benötigten Küchenutensilien stehen auch auf der Liste. Also wie viele Schüsseln, Teller, Töpfe und was man sich noch so bereitstellen sollte. Und dann kann es zur vereinbarten Zeit losgehen. Dafür gibt von mir einen Zoom Link. Einfach nur draufklicken und schon ist man virtuell hier in Süddeutschland in meiner Küche. Schnell und einfach, ohne Stau und ohne Parkplatzsuche.


In meiner Küche gibt es zwei Kameras, die eine zeigt mich von vorne, damit man weiß, mit wem man es zu tun hat. Sie andere filmt meine Hände, die Arbeitsfläche und die Herdplatte, damit jeder mitverfolgen kann, was genau passiert. Zusammen gehen wir Schritt für Schritt durch den Kochprozess.


Ich wiederhole auch fleißig, damit jeder in seinem eigenen Tempo mitmachen kann.

Denn das kann durchaus ganz unterschiedlich sein. Der eine schnippelt schneller, der andere langsamer. Gar kein Problem. Kriegen wir alles hin.

Nebenbei gibt es Stories rund um die Gerichte, die wir kochen, wo sie herkommen, was die Geschichte dazu ist.


Gerade wenn wir mexikanisch kochen, die Küche meiner zweiten Heimat, könnte man sagen. Da gibt es für mich dann fast kein Halten mehr.


Da wird fleißig von Mexiko erzählt, denn ich fühle mich als Botschafterin für das Land und seine Kultur. Wir schauen also auch nochmal über den virtuellen Tellerrand.

 

2. Wie bist du damit gestartet? Wie war dein erster Workshop?


Das hat alles mit Mexiko zu tun. 2017 sind mein Partner und ich für drei Jahre dorthin gegangen. Er hatte dort ein Jobangebot und der Plan war, dass ich auch in irgendeiner Form arbeiten können würde. Als kleiner Workaholic wollte ich das natürlich unbedingt, bin allerdings an verschiedenen bürokratischen Hürden gescheitert. Es war aber relativ schnell klar: Alleine hierbleiben ist nicht. Ganz absagen schon gar nicht. Es klang wie das Abenteuer unseres Lebens, das mussten wir machen!


Und dann habe ich ein Sabbatical genommen und bin einfach mit. Ganz klischeehaft als Expat-Frau. Und dann ging es nicht von null auf 100, sondern von 120 auf Null. Und ich stand vor der Frage, womit fülle ich denn jetzt meine Tage aus? Was mache ich dann jetzt, ohne Job. Oder was sage ich, wenn jemand fragt: Wer bist du und was machst du? Da habe ich erst gemerkt, wie sehr ich mich bis dahin über meinen Job definiert hatte. Das war eine ziemlich krasse Erfahrung.


Bild von Ina in der Kochschule
Ina in ihrem Element

Dann sagte mir eine mexikanische Freundin: „Hey, du kochst doch gerne. An der Uni gehen demnächst die Kochvorlesungen wieder los! Melde dich doch an.“ Ich dachte mir: Geil, probieren wir es mal! Ich lerne zwar erst seit drei Monaten Spanisch, aber Kochen sollte doch kein Problem sein, solang meine Augen funktionieren.


Ich war dann stolz wie Bolle, als ich es geschafft hatte, die Anmeldeformulare auszufüllen und den Kurs zu bezahlen. Und dann komme zur ersten Einheit und stelle fest: Oh Mist, das sind jetzt erstmal vier Stunden Theorie. Aber die Mexikaner im Kurs, waren super nett, haben mich abschreiben lassen und haben versucht, mir mit Händen und Füßen alles zu erklären. Der Dozent stellte aber gleich klar: kein Englisch in seinem Klassenraum. So habe ich dann sehr schnell Einstieg in die spanische Sprache geschafft. Es hat unheimlich Spaß gemacht! Ich habe schon immer gerne gekocht, hatte aber im Arbeitsalltag nie die Zeit und die Muße, das wirklich auszuleben. Ich habe dann alles belegt, was an Kochkurse in meinem Umfeld stattgefunden hat.


Die Mexikaner sind bei Kursen relativ locker. D.h. jeder der etwas kann, darf es auch weitergeben, ob mit Diplom oder ohne. Da dachte ich mir: das kann ich auch! Meine Küche ist groß genug. Dann gibt es hier jetzt deutsche Küche für die Mexikaner. Beim ersten Kurs in meiner Küche haben wir Kartoffelsuppe und Rote Grütze gekocht.


 

3. Was ist bei der Konzeption und Planung deiner Workshops wichtig?

Es gibt schon einen größeren Unterschied, ob man das live in seiner Küche macht oder online. Das Online-Format ist 2020 nach meiner Rückkehr nach Deutschland entstanden. Zum einen, weil hier meine Küche einfach deutlich kleiner ist. Zum anderen, weil dann die Pandemie kam. Das war der Moment, wo sich vieles digitalisiert hat. Für mich war das die Chance, trotz kleiner Küche weiter Kurse zu geben.

Es ist schon ein Unterschied, ob man Kurse live vor Ort macht und als Kursleiter selbst die Zutaten besorgt, bereitstellt, die Materialien herrichtet. Online muss ich mir sehr genau überlegen, was machen wir zuerst? Was muss in den Ofen, was braucht wie lange Ruhezeit? Das ist ganz wichtig, damit der Workshop nicht ewig lang wird. Damit die Akkus, der Geräte, die die Teilnehmer benutzen, nicht komplett runterfahren.


Ich muss mir zudem überlegen, wie ich sicherstelle, dass die Teilnehmer das, was ich mache, auch gut sehen können. Man kann schließlich nicht näher rankommen und mir über die Schulter gucken. Dafür gibt es die zweite Kamera.


Ich werde öfter gefragt: Wie machst du denn das mit dem Würzen? Wenn jemand das Gericht noch gar nicht kennt, woher man denn, welcher Geschmack am Ende rauskommen soll? Das ist aber im Grunde relativ einfach, man würzt Stück für Stück. Also nicht gleich eine ganze Handvoll Salz in den Topf werfen, sondern Stück für Stück und zwischendurch immer abschmecken. Das Gericht ist genau dann richtig, wenn es dir schmeckt.


 

4. Wie moderierst du deinen Workshop?



Bild von Ina in der Küche während des Workshops
So sieht es hinter den Kulissen aus.

Das Allereinfachste ist natürlich, wenn so viele Teilnehmerkameras wie möglich eingeschaltet sind. Das rege ich schon aus egoistischen Motiven an, sonst habe ich das Gefühl, völlig ins Off zu sprechen. Es ist für mich schöner, wenn ich ein paar Gesichter sehen kann. Schon allein um zu sehen, wie kommen die Leute mit? Bin ich zu schnell, bin ich zu langsam?


Bei Gruppen, die als geschlossenes Grüppchen buchen, ist es in der Regel relativ einfach, die Leute kennen sich ja schon. Da ist dann mein Job, mich zwischendurch mal ein bisschen zurückzunehmen, damit die Gruppe die Chance hat, sich ein bisschen auszutauschen. Da lass ich die Session am Ende auch immer noch ein bisschen länger laufen, schalte meinen Ton und meine Kamera ab. Dann können sich die Freunde beim Essen noch miteinander unterhalten. Ganz privat.


Bei größeren Gruppen wird ist es etwas spannender. Da funktionieren Fragen als Einstieg sehr gut. Geantwortet wird entweder übers Mikro oder bei größeren Gruppen über den Chat. Z.B. Von wo seid ihr überhaupt zugeschaltet? Wer war schon mal in Mexiko? Wer weiß welche Chili Sorten es gibt? Schon ist der Austausch in Gange.


Zwischendurch frage ich: Wie kommt ihr mit? Wie sieht euer Teig gerade aus? Manchmal fordere ich jemanden auf: Zeig mal deine Schüssel in die Kamera. Dann gucken natürlich alle hin. Dann kann ich gleich für die ganze Gruppe erläutern, ob es schon gut aussieht oder noch Tipps geben.


Wenn zwischendurch viel routinemäßige manuelle Arbeit dran ist, z.B. Kartoffeln schälen, Zwiebeln schneiden, dann kann man gut Break Out Rooms nutzen, wo sich dann zwei, drei Leute miteinander unterhalten können. Ich kann dafür einen Impuls mitgeben, z.B. Tauscht euch über eure schönste Urlaubsreise aus.

 

5. Was war die lustigste Panne die während eines Workshops passiert ist?


Ich muss vorausschicken, ich bin ein leicht tollpatschiger Mensch. Man wird mich sicher nicht bei der Zwiebel-Schäl-Weltmeisterschaft sehen, denn da brauche ich mehr Pflaster, als dass da geschnittene Zwiebeln rauskommen. Zwiebeln schneide ich daher immer vor dem Workshop. Ich habe mich auch mal an der Pfanne verbrannt und musste mir dann das eine oder andere Schimpfwort verbeißen.


Einmal habe ich tatsächlich eine Zutat vergessen. Ich habe sie zwar angesagt und die Teilnehmer haben sie auch verwendet. Aber ich habe vergessen, sie auch bei mir in die Schüssel zu tun. Zum Glück waren es nur zwei Esslöffel Öl. Das ist gar nicht weiter aufgefallen.


Ansonsten klappt es alles in allem relativ gut. Die Teilnehmer fragen nach, wenn ihnen etwas unklar ist. Das ist mir auch wichtig. Wenn jemand einfach vor sich hin brütet und nicht Bescheid gibt, dann kann ich per Kamera nicht genau sehen, dass da was nicht klappt. Aber bisher hat es bei allen hingehauen. Selbst wenn es zwischendurch mal das Gefühl gab, es würde nicht hinhauen, am Ende hat es immer funktioniert.

 

6. Worauf sollte ich achten, um den passenden Anbieter zu finden?


Das Wichtigste ist, dass man sich überlegt: Was ist mein Fokus, was möchte ich denn eigentlich? Wenn es ums perfekte Dinner geht, dann wäre ich nicht die Richtige. Da gibt es Anbieter, die kaufen Sterneköche für solche Zwecke ein, die dann wirklich das perfekte Zwiebelschneiden hinlegen.

Oder wenn man sich ein spezielles Thema aussucht, der Fischkochkurs oder ein Grillkurs. Für solche Dinge gibt es Spezial-Anbieter.


Wenn es um Spaß und Urlaubs- Feeling geht, dann passt es natürlich bei mir ganz gut. Ein bisschen Afterwork-Mexiko-Feeling, das macht schon Laune. Mit dem passenden Getränk dazu kann man dann entspannt in den Feierabend gleiten. Interkultureller Austausch ist ein besonderes Steckenpferd von mir. Gerade für Teams, die mit unterschiedlichen Nationalitäten besetzt sind, viel remote arbeiten. Die sind bei mir genau richtig, weil ich aus meiner Konzernzeit viel Erfahrung mitbringe, wie solche Teams ticken, über welche kulturellen Hürden man im Arbeitsalltag stolpern kann. Da kann ich ein passendes Angebot machen, um dieses Thema mit aufzunehmen.


Ansonsten kommt es einfach drauf an: Wie viel Zeit habe ich und wann soll das stattfinden? Soll es Afterwork, in der Mittagspause oder am Wochenende sein?


Dann bleibt noch die Frage der Zutaten. Ich verschicke Materiallisten, mit denen die Teilnehmer selbst einkaufen gehen, weil die Zutaten relativ normal und leicht zu finden sind. Wenn es das ganz ausgefallene Gericht werden soll mit Tonkabohnen & Co. dann ist es in der Regel einfacher, wenn man einen Anbieter nimmt, der Zutatenpakete an die Teilnehmer verschickt. Das braucht dann natürlich entsprechend Vorlaufzeit, damit alles rechtzeitig ankommt. Im Sinne der Nachhaltigkeit muss man sich das natürlich gut überlegen, denn da ist ziemlich viel Verpackung, ziemlich viel Plastik im Spiel.


 

7. Wann würdest du von einem gemeinsamen virtuellen kochen abraten?


Die Anzahl ist weniger die Herausforderung. Es funktioniert mit einer Handvoll Leuten und aber auch mit großen Gruppen. Unterschiede gibt es natürlich. Bei kleinen Gruppen kann man das Gespräch einfach über das Mikro laufen lassen. Bei großen Gruppen geht es meist über den Chat. Da würde ich mir dann als Moderatorin Unterstützung für die Chatbetreuung dazuholen. Ob es mit über 50 Leuten wirklich noch als Team Event Sinn macht, das muss man sich dann selber fragen. Dann wird es eher zur Kinovorführung und der Teamgedanke kommt nicht mehr ganz so rüber, wie man sich das vielleicht wünschen würde.


Was auch nicht so gut funktioniert, ist, wenn sich ein Teil der Leute tatsächlich live sehen möchte. Hybrid würde es in Zweierteams dagegen noch funktionieren. D.h. wenn sich jeweils zwei Leute aus dem Team vor einem Bildschirm versammeln. Das könnte man machen. Aber wenn nur zwei Leute aus dem Team am Bildschirm sitzen und zwölf sind irgendwo zusammen in der Küche, dann wird es schwierig. Genauso wenn ich als Moderatorin die einzige wäre, die online dabei ist. Das bringt nichts.

Oder ganz andere Geschichte: Wenn im Team ein größerer Konflikt entstanden ist, irgendein größeres Problem, dann wäre eine Spaß-Veranstaltung nicht unbedingt das Passende in dem Moment. Dann muss man erstmal an anderen Punkten ansetzen.


 

8. Wie kann man sich auf das Koch-Event vorbereiten?


Das Wichtigste ist, sich einfach kurz locker zu machen und offen zu sein für ein bisschen Spaß. Kein Handy oder leise schalten. Aber das Wichtigste ist einfach, dass man den Kopf dafür freischaltet und nicht nach dem Motto rangeht: Oh, jetzt muss ich auch noch kochen. Nahrungszubereitung, damit wir nicht verhungern. Es soll Spaß machen, darum geht es.


 

9. Was sollte man als Teilnehmer lieber lassen?


Relativ wenig eigentlich. Das Anstrengendste ist im Grunde, wenn wir den Standmixer benutzen. Das macht Geräusche, besonders wenn sich nicht alle stumm schalten. Wenn wir dann den Chor der Standmixer haben, ist es für alle Beteiligten etwas anstrengend. Zur Not kann ich hier aber abhelfen und die Leute stumm schalten.


Die Leute können es sich natürlich selber schwer machen. Wenn ich als Teilnehmer z.B. vorher nicht auf die Materialliste geguckt habe und nun versuche, Pfannkuchen ohne Eier zu machen. Da hat der Spaß für denjenigen dann ein Loch, würde ich sagen. Oder wenn man ständig in der Küche nach irgendwas suchen muss. Mich stört das nur bedingt, solang die Leute stumm geschaltet sind. Aber für denjenigen selbst ist das natürlich Stress. Ich wiederhole zwischendurch immer, was wir gemacht haben, was jetzt in der Schüssel sein sollte, sodass man auch dann mitkommt, wenn man kurz im Schrank am Suchen gewesen ist. Das kriegen wir dann in der Regel hin. Aber stressfreier für den Teilnehmer ist es einfach, wenn alles schon parat steht. Wenn man das Mehl vorher schon abgewogen hat.


Das Allerwichtigste ist, nachzufragen, wenn irgendwas unklar ist. Also nicht zehn Minuten warten, ob sich die Frage von selbst klärt. Einfach direkt die Frage raushauen und dann kriegen wir es gelöst.


 

10. Was ist dein virtuelles-Koch-Lieblings-Rezept?


Zwei Sachen. Zum einen Rote Grütze, die mache ich total gerne. Die ist gelingsicher, weil leichter zu machen, als viele denken. Auf Fertigprodukte kann man getrost verzichten, wenn man das einmal gemacht hat. Man kann zudem schön abwandeln, je nachdem, was man für Saft nimmt, welche Früchte man nimmt, ob man noch einen Schuss Rotwein oder Gewürze dazu gibt. Da gibt es eine ganze Bandbreite. Deswegen mache und esse ich es sehr gerne.

Das zweite Gericht ist natürlich etwas Mexikanisches: Aguachile. Das sagt jetzt wahrscheinlich den wenigsten was. Es funktioniert nach dem Prinzip wie eine peruanische Ceviche. Im Grunde ist es kochen ohne kochen. Die Garnelen werden durch Limettensaft gegart Das ist zum einen immer ein schöner Aha-Effekt im Workshop, wenn man sieht, dass das wirklich funktioniert. Zum anderen ist es ein richtig schönes, frisches Gericht mit Limette und Koriander. Für mich ist das der Geschmack von Mexiko. Macht mir immer gute Laune.

 
Bild von Ina Oldendorf
Ina ist "Your partner in crime in matters of kitchen & culture."

Ina Oldendorf ist Online-Köchin & Inhaberin von La Cocina Cultural.


Sie hat internationales und interkulturelles Management studiert und liebt Geschichte, Traditionen und kulturelle Vielfalt.


Während ihrer Jahre in Mexiko hat sie sich in die mexikanische Küche "schockverliebt" und an der Uni, in Kochschulen & Workshops teilgenommen.


In Mexiko ist 2019 auch La Cocina Cultural entstanden. Zurück in Deutschland wurden ihre Workshops im Jahr 2020 virtuell.


Ina ist "Your partner in crime in matters of kitchen & culture"




 

Du findest alle Informationen und die Kontaktdaten von Ina hier:

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Website: www.la-cocina-cultural.com

Facebook: La Cocina Cultural | Facebook

Instagram: La Cocina Cultural | Instagram

LinkedIn: La Cocina Cultural | LinkedIn

 

Der "Easy-Peasy-Dessert-Workshop" findet am 30. April 2022 um 15 Uhr statt (ca 90 min).


Alle Informationen dazu findest du hier

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https://la-cocina-cultural.com/Workshop



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