• Franziska Blickle

Mein Februar 2021 - Schon vorbei?!

Der Februar ist vergangen wie im Flug! Lag es daran, dass Tage und Wochen in der Gleichförmigkeit des Lockdown zu verschwimmen scheinen? Lag es daran, dass der Februar nur 28 Tage hat? Lag es daran, dass ich unglaublich viele Trainings gegeben habe? Vermutlich an allem ein bisschen!

Was war los im Februar?

Highlight 1:

Mein Geburtstag


Der Februar beginnt für mich jedes Jahr mit einem Highlight, denn der 1. Februar ist mein Geburtstag.


Das letzte Mal richtig gefeiert habe ich ihn 2019, allerdings nicht am 1. Februar, sondern 3 Monate und drei Tage später.


Da war erstens Mai und schon schöneres Wetter, außerdem ein Samstag und drittens fand ich 33 Jahre, 3 Monate und 3 Tage einfach NOCH cooler als die Schnapszahl alleine.


Auch dieses Jahr werde ich feiern wann ich will.

Im Moment schwebt mir genau 6 Monate später, also am 1. August, ein großes Picknick vor!

Save the Date!


Meinen Geburtstag selbst habe ich mir frei gegeben (was hab ich für eine tolle Chefin!) und das war mein Programm:

  • Croissants zum Frühstück

  • Päckchen von meiner Familie mit tollen Überraschungen auspacken

  • faulenzen und lesen

  • mit lieben Menschen telefonieren

  • Muffin zum Nachmittag

  • unzählige Nachrichten bekommen, mich freuen, antworten

  • einen wunderschöner Blumenstrauß von Gretel Niemeyer bestaunen

  • ein regelrechtes Sushi-Gelage (meinem Freund fiel mittendrin ein, dass er Sushi eigentlich gar nicht mag, ich habe also eigentlich Sushi für zwei gegessen...



Highlight 2:

Mein Trainingsrekord: 21 Training in 28 Tagen


Ich habe noch nie in einem Monat so viele Trainings gegeben wie im Februar 2021.

Das ist auf der einen Seite natürlich großartig. Es ist schön gefragt zu sein. Es ist toll zu wissen, dass ich mit meinem Business auch virtuell meinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Es macht Spaß Trainings zu konzipieren, sich immer wieder neues auszudenken und dann zu sehen, dass es funktioniert. Die Zeit verging wie im Fluge!


Der Trainingsrekord in Zahlen:

  • 21 Trainings --> eines mehr als der Februar Werktage hat

  • 4 Tage an denen ich zwei Trainings nacheinander gegeben habe

  • Längstes Training (2x): 8 Stunden (natürlich mit Pause)

Die Schattenseite ist, dass es wirklich viel Energie kostet und einige Dinge auf der Strecke bleiben.


Freizeit und Erholung - das ist klar, aber auch administrative Themen bleiben liegen, eine zweite Abstimmungsschleife mit einem Kunden muss zwischen zwei Termine gepresst werden, die Unterlagen sind nicht so liebevoll ausgearbeitet, weil es schnell gehen muss....


Ich habe viel aus dem Monat gelernt - insbesondere, dass ich noch viel aktiver steuern und planen möchte, wofür ich Zeit einplane. Ich sage oft "Alles eine Frage der Priorität!" und darum möchte ich diesen Themen, also allen Tätigkeiten rund um das Training, eine höhere Priorität einräumen und plane dafür bewusst Zeiten ein.


Ich möchte verhindern, dass meine Trainings zu Fließband-Produkten werden, weil ich Quantität über Qualität stelle.

Für den März und auch den April übe ich mich darum nun fleißig im "Nein sagen", was gar nicht so einfach ist, wenn Kunden dringend Support brauchen.

Und ich werde einen Teil der Zeit nutzen um einige Dinge stärker zu systematisieren, damit die Qualität gleich bleibt.

Für den März habe ich mir außerdem vorgenommen meine Aufgaben zu sichten, zu clustern und mir zu überlegen, was ich ggf. abgeben kann, weil dann im April die Suche nach einer Virtuellen Assistenz ansteht.

Highlight...äh...LOWlight 3:

Mein Mac lässt mich mitten im Training im Stich!


Am 22. Februar ist mir passiert wovor ich mich unbewusst schon oft gefürchtet habe:

Mein (sonst so zuverlässiger) Mac hat sich mitten im laufenden Training verabschiedet!

Das hatte Nervenzusammenbruch-Potential.



Ich hatte dreimal Glück im Unglück:

  1. Ich habe gemeinsam mit einer Kollegin trainiert

  2. Sie hatte gerade die aktive Rolle und alles konnte weitergehen

  3. Mein Mac hat in den Tagen davor schon etwas Schluckauf und ich habe - zur Sicherheit - Zoom schon auf dem gerade nicht genutzten PC meines Freundes installiert.

Ich konnte also verhältnismäßig schnell wechseln und alles ging wie gewohnt weiter. Schweißgebadet war ich trotzdem!

"Was wäre gewesen wenn..." - mein Unterbewusstsein konnte einfach nicht aufhören sich diese Frage zu stellen.


Ich hab noch am gleichen Tag einen Termin zur Diagnose bei MacAufrüsten.de gemacht - ein kleiner, unabhängiger Laden in Berlin Wedding, der mir empfohlen wurde.


Gottseidank waren es nur Software-Probleme!

Ich wurde super beraten, habe mich entschlossen aus der Not eine Tugend zu machen und gleich noch eine größere Festplatte einbauen zu lassen und bin vier Tage später mit einem (so gut wie) neuen Mac wieder abgezogen.

Wenn er nun wieder drei volle Jahre keine Probleme macht bin ich happy. Und sicherheitshalber lasse ich das Gastkonto auf dem Rechner meines Freundes aktiviert.

Und das ist sonst noch so passiert:

Ich stand das erste Mal auf einem Longboard.


Ich habe meine Blog-Buddy für 2021 gefunden: Julia Mack

Julia Mack

Ich habe endlich mal wieder Moderationskarten im Training genutzt :)



Ich habe einen wundervollen Nachtspaziergang an der Spree gemacht.



Ich habe mich über den Schnee gefreut!

Ich freue mich im März vor allem ...


  • ...auf eine (fast) trainingsfreie Woche mit viel Zeit fürs Bloggen.

  • ...das nächste (virtuelle) Get Together des TPN.

  • ...auf das ON TRACK BOOTCAMP von Gretel Niemeyer und Laura Roschewitz aka Two for You

  • ...auf Rückmeldungen zu meinem MURAL Activity Board.

  • ...auf einen virtuellen Teambuilding-Workshop.

  • ...auf das Abschlussmodul unseres "Live Online Trainer TTT" (ich bin so gepsannt auf die Trainingssequenzen der Teilnehmer:innen

  • ...auf den Frühlingsanfang!

Wenn du noch ein bisschen näher dran sein willst an dem, was bei mir so passiert, welche neuen Projekte ich starte oder welche Trainings aktuell sind, dann abonniere gern hier meinen Newsletter.

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