• Franziska Blickle

Mein September 2020 - ein Rückblick

Begonnen hat mein September ruhig und mit einem spontanen Wochenende in München. Das Ende ist jetzt eher schnell, eng getaktet und so ein richtiger Endspurt vor dem Urlaub.


Meine drei Highlights, was noch so passiert ist und worauf ich mich im Oktober freue... alles hier drin!


➼ Highlight Nr. 1


Virtueller Workshop zum Thema interkulturelle Kommunikation mit den Führungskräften von Jugend gegen AIDS


Zwischen einigen Präsenzworkshops in Köln lag im September auch mal wieder ein rein virtueller Workshop.


Das Thema:


Kommunikation und Delegation in Teams, die nicht nur remote arbeiten sondern auch über die ganze Welt verstreut sind und alle möglichen kulturellen Hintergründe haben.


Das besondere für mich:


Die Teilnehmer*innen dieses Workshops haben das virtuelle Arbeiten so sehr im Blut, dass die eher mir noch was beibringen können zur Moderation von virtuellen Formaten.


Was noch dazu kam:


Wir haben mit Google Meets gearbeitet, darum haben sich die Teilnehmer*innen die Gruppenräume selbst organisiert, was aber zu meiner positiven Überraschung erstaunlich gut und einfach funktioniert hat - Profis eben!


Wir haben auch diesmal wieder mit Mural gearbeitet. Inklusive Flamingo-Übung.

➼Highlight Nr. 2


Das erste hybride Get Together des TPN



Diese beiden Fotos entstanden vor einem Jahr beim letzten physischen Get Together des TPN (The People Network).


Seit Monaten ist klar, dass es so in diesem September nicht aussehen würde. Aber was sind die Alternativen? Rein virtuelle Get Together haben wir bereits zwei veranstaltet. Es war jedes Mal sehr gut organisiert und ein toller Tag. Und gleichzeitig eben doch nicht "the real deal".


Die Entscheidung fiel schließlich für ein hybrides Event. Was heißt das? Das heißt, dass wir drei Hubs gebildet haben, eines in Düsseldorf, das zweite in München und das dritte in der ursprünglich geplanten Location in Bödefeld im Sauerland.

Diese drei Hubs haben wir per Zoom zusammengeschalten.


Die größten Herausforderungen dabei:

  • Wie sorgen wir dafür, dass sich alle sehen und hören ohne, dass wir uns permanent auf die Technik fokussieren müssen?

  • Wie sorgen wir auch für Austausch und Begegnung in den Hubs selbst?

  • Wie gehen wir mit Personen um, die sich einzeln dazu schalten, weil sie in keines der Hubs kommen können?

Wichtige Learnings:

  • Ein guter Plan ist Gold wert - genau wie die Bereitschaft ihn hin und wieder komplett über den Haufen zu schmeißen und etwas ganz anderes zu tun.

  • Weniger ist mehr - man überschätzt so schnell wie viele Themen tatsächlich in der Zeit untergebracht werden können.

  • Vor allem für die Technik nicht nur einen Plan B sondern auch einen Plan C und D bereit halten.

Es war wundervoll UND ich drücke uns allen die Daumen, dass in einem Jahr wieder ein Treffen mit allen möglich sein wird.


Und was passiert jetzt bei so einem Get Together? Ich hab da mal was vorbereitet:


➼ Highlight Nr. 3


Outdoor Development Center auf Schloss Ziethen


Mein letzter Job im September war ein Outdoor-Development Center gemeinsam mit Kollegen von MTI - Machwürth Team International. Das DC (= Development Center) war der Auftakt für ein Talent-Entwicklungsprogramm, das sich über die kommenden 12 Monate erstrecken wird.


Was ein Development Center genau ist erkläre ich in einem der kommenden Blogartikel, aber hier schon mal in Kurzform: Die TN haben an Tag 1 in verschiedenen Gruppen unterschiedliche Übungen durchlaufen und wurden dabei von 8 Beobachter*innen intensiv unter die Lupe genommen. Wir haben Faktoren wie Kreativität, kollegiale Zusammenarbeit, Stressbeständigkeit und Arbeitsorganisation betrachtet und alles genau dokumentiert. An Tag 2 ging es dann in der Beobachter-Konferenz darum, aus all den Beobachtungen die schon sichtbaren Stärken herauszuarbeiten und mögliche Fokusthemen für das bevorstehende Entwicklungsprogramm festzustellen.


Mein Fazit:

Tolle Location, tolle Zusammenarbeit, sehr tolle Übungen! Ich freu mich wirklich sehr auf das gemeinsame Modul, auch wenn ich noch bis zum April 2021 Geduld haben muss.


➼ Und was war noch so los im September?


Wir haben den Monat spontan mit einem langen Wochenende in München begonnen und noch einen Spätsommer-Ausflug an den Tegernsee untergebracht.



Am 21. September 2020 bin ich ins dritte Trimester der Sympatexter Academy gestartet. Bis zum Jahresende werde ich mich wieder auf meine wöchentlichen Blogs konzentrieren, auf eine zweite Angebotsseite und auf die Erstellung eines sog. Lead-Magneten.



Am 14. Oktober 2020 habe ich einen 12-Wochenkurs bei Annegret "Greatel" Niemeyer und Laura Roschewitz begonnen: TWO FOR YOU - Verkaufen lernen in der umsetzungsstarken Kleingruppe. Ich verspreche mir davon noch etwas mehr Klarheit in meinem Angebots-und Verkaufsprozess.


Darauf freue ich mich im Oktober:


Im Oktober freue ich mich auf Sonne und Strand und Meer und Gelato und Pizza und malerische Dörfer und Sonnenuntergänge und kurvige Landschaften und Kaffee im Bett mit Blick aus der offenen Camper-Tür.


Ich bin den ganzen Monat "on the road" und tanke Energie, nehme Abstand, ordne meine Prioritäten, sammle Ideen, träume vor mich hin, tue nichts!

Wenn du auf dem laufenden sein willst was bei mir so passiert, welche neuen Projekte ich starte oder welche Trainings aktuell sind, dann abonniere gern hier meinen Newsletter, den ich ab November wieder wöchentlich am Freitag versende.

Franziska Blickle: 

Trainerin für Kommunikation, Leadership und Selbstmanagement, in Berlin daheim und europaweit unterwegs

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