• Franziska Blickle

Mein März 2021 - Die Tage werden länger!

Im März werden die Tage länger...


Damit ist ja eigentlich gemeint, dass es früher hell und später dunkel wird und ich mag den Tag besonders an dem man das erste mal denkt: "So spät schon? Komisch, hab ich gar nicht gemerkt, weil es noch so hell ist." Ihr wisst welchen ich meine, oder?


Auch meine Arbeitstage waren im März lang. Viele Trainings, neue Aufträge, Konzeption, Abstimmung und natürlich all die Aufgaben, die rundherum dazugehören, von Buchhaltung bis Dateien abspeichern.


Was war zwischen all dem Home-Office-Lockdown-Arbeitsalltag los? Das kommt jetzt:

Was war los im März?

Highlight 1:

10.000 Ansichten meines Blogeintrags

Den Übersichtsartikel rund um das virtuelle Whiteboard MURAL (MURAL - Wer, was oder wo ist das denn?) hätte ich letzten Sommer nie geschrieben, wenn Judith "Sypatexter" Peters nicht gefragt hätte, wovon ich da bitte immer spreche.


Ich bin mehr als froh, dass sie gefragt und ich geschrieben habe. Im März hat der Artikel die 10.000-Ansichten-Marke geknackt und in den vergangenen 9 Monaten für einige Veränderung in meinem Business gesorgt.


Ein Blogartikel, der mein Business verändert?

Oh ja...denn danach habe ich immer wieder Anfragen bekommen von Trainer-Kolleg:innen, die sich Unterstützung bei der Einarbeitung in MURAL gewünscht haben. Im November entstanden hieraus meine MURAL Kompakttrainings.


Noch ein paar Zahlen:

  • Neue Angebote Aufgrund dieses MURAL Blogartikels: 2 (und es werden noch mehr)

  • Bisherige Teilnehmer:innen an MURAL Trainings: 37

  • Zugriffe auf den Blogartikel direkt aus der Google Suche seit Veröffentlichung: 3.474

  • (Zum Vergleich die Zugriffe auf meine Startseite im gleichen Zeitraum: 3.565)


Mein Maskottchen für das komplette Thema MURAL ist übrigens ein Flamingo namens Ingo und wer wissen will, was das soll, der findet hier die ganze Geschichte:


MURAL Kompakttrainings - Die Story hinter meinem neuen Angebot

Highlight 2:

Ich habe meinen ersten virtuellen

Teambuilding-Workshop gemacht


Bei Teambuilding denken viele an Hochseilgarten, Escape-Room oder einer gemeinsamen Wanderung. Zugegeben, das ist alles ziemlich großartig...UND eben gerade nicht möglich. Weil die Uhr aber nicht stillsteht und neu geschaffene Teams nicht warten können bis das alles wieder geht, um sich kennenzulernen, Vertrauen Aufzubauen und eine gute Basis für Ihre Zusammenarbeit zu schaffen, sind virtuelle Teambuilding-Workshops eine gute Alternative.


Wir haben in diesem Fall auch noch ein bisschen neues Wissen reingepackt und mit dem sogenannten DISG-Modell gearbeitet. Das ist ein Modell, dass unsere Präferenzen bezüglich Intraversion/Extraversion, Sach-/Beziehungsorientierung vier Quardranten und somit Farben zuordnet.


An zwei Vormittagen hat das Team das Modell kennengelernt, sich gegenseitig eingeschätzt, aber auch auf Basis dieser neuen Erkenntnisse über die Zusammenarbeit, Bedürfnisse und Maßnahmen gesprochen.


Und ja, wir haben mit einem Mural Board gearbeitet 😇

So sieht das Board nach dem Workshop aus...

Highlight 3:

Ich hatte meinen ersten reinen Beratungsauftrag für ein virtuelles Workshop-Konzept


In der Regel konzipiere ich die Trainings und Workshops, die ich durchführe selbst und die Trainings und Workshops, die ich konzipiere, führe ich selbst durch.

Im März war das zum ersten Mal anders - ich habe weder konzipiert, noch durchgeführt sondern einem Team, dass gerade eine unternehmensweite Workshopreihe zu den Unternehmenswerten und dem Leitbild plant, beratend zur Seite gestanden.


Fragestellungen war vor allem:

  • Ist unser Zeitplan realistisch?

  • Über- oder unterfordern wir die Teilnehmer:innen?

  • Mit welchen Tools können wir das ganze interaktiv und ansprechend durchführen?


Ich hatte einen 2-Stunden-Termin mit dem Team und habe nochmal ein bisschen ausgeholt:

  • Welche expliziten und impliziten Ziele habe ich verstanden?

  • Welche Bedürfnisse haben die Teilnehmer:innen?

  • Welche Bedürfnisse werden die Moderator:innen haben? (Die Workshops werden von internen Multiplikatoren ohne trainer- oder Moderationsausbildung durchgeführt)

Das Team war mega dankbar und auch froh zu hören, was schon alles richtig gut ist am Konzept (und das war wirklich viel). Ich kann mir gut vorstellen öfter als Berater, Sparrings-Partner oder Konzeptions-Helferlein zu fungieren und werde in den kommenden Wochen dafür ein eigenes Angebot formulieren.

Und das ist sonst noch so passiert:

Ich hab einen sehr schönen Spaziergang mit Gretel Niemeyer gemacht, die zufällig genau im Gebäude gegenüber einen Auftrag hatte.


Es gab eine wirklich seltene Wolkenformation über Berlin.


Ich habe teilgenommen am On Track Boostcamp (kein Schreibfehler ;) von Gretel und Laura, bei dem wir gemeinsam auf das 1. Quartal zurückgeschaut und für das zweite geplant haben.



Mein Freund hat ein neues virtuelles Spiel entdeckt, das man super in Gruppen spielen kann: GarticPhone. Im Prinzip wie Flüsterpost, nur das auch noch Malen und Raten dazukommen! Unbedingt ausprobieren!


Ich habe in der letzten Woche der Fastenzeit nochmal eine 7-Tage-Saftkur gemacht.


Unsere Longboard-Sammlung wächst und wir haben unseren ersten richtigen Ausflug gemacht. Übrigens: auch im Sitzen bergab fahren hat Risiken. Ich habe es geschafft mir über die Hände zu fahren...ja, über beide gleichzeitig und ja, das tut höllisch weh!


Ich habe mich entschieden für die kommenden 6 Monate wieder Teil einer moderierten Mastermind-Gruppe zu sein.

Am 1.4. ging es los und ich werde mit Sicherheit in den kommenden Wochen und Monaten davon erzählen.


Ich habe am Workshop "I am remakable" von Google teilgenommen und so begeistert, dass ich mich selbst als Facilitator dafür zertifizieren lassen möchte.


Ich freue mich im April vor allem ...


  • ...auf den Start von Smash It! - So much more than a Mastermind.

  • ...auf entspannte Ostertage. 🐰🌷🐣

  • ...auf Trainings zusammen mit meiner Kollegin Manja Naumann (große Empfehlung, wenn jemand was rund um Teamentwicklung und Outdoor im Raum Dresden sucht).

  • ...auf Frühlingswetter.

  • ...auf Picknicks im Park.

  • ...auf eine endlich (!) abgegebene Steuererklärung 2019.

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